Line-Up 2026 (29. Neuenkirchener Open Air)

18:30 Uhr: A.X.E.I.N.
19:15 Uhr: Below Zero
20:15 Uhr: Wonach wir suchen
21:25 Uhr: tba.
22:50 Uhr: tba.
00:10 Uhr: tba.


A.X.E.I.N.

A.X.E.I.N. - Schülerband des Gymnasium Sulingen


Die Rockband-AG ( ehemals Frontbeat Continuum ) hat am Gymnasium Sulingen eine mittlerweile über 20jährige Geschichte und Tradition. Das einzigartige an dieser speziellen Band ist, dass sie nicht altert. Warum nicht? Immer wenn es am besten ist, verlassen die älteren Mitglieder*innen die Schule, um ihren Weg ins Leben zu finden. Die Jüngeren übernehmen dann die Posten, die Funktionen und die Verantwortung für die integrative Zusammenarbeit. Die Band ändert daher jährlich ihr Gesicht, nie in Gänze, aber eben in jeweils unterschiedlichem Maße. Sie ist daher ein wirkliches Kontinuum, in dem die Schlüssel zur Erfahrung von Rock- und Popmusik immer durch die Jahrgänge und mittlerweile Generationen weitergegeben werden. Die Bandmitglieder und der Leiter Georg Biermann ( übrigens seit 2003 !!! ) können Songs und deren individueller Umsetzung einbringen und damit die unterschiedlichen Interessen der Mitglieder einbringen . Die Band besteht derzeit aus den folgenden Mitgliedern: Mona Sander und Lara Kopecki (Gesang), Helena Hiller (Bass, Gesang), Ole Bobrink (Gitarre, Max Sieve (Piano), Lennox Böhne (Schlagzeug).Wir sind sehr gespannt auf eine breite Mischung aktueller und „ hiostorischer „ Rock- und Popsongs unseres Openers vom Sulinger Gym u.a. von Linkin Park, Bon Jovi und Taylor Swift.


Below Zero

Below Zero

Wenn Jonathan Frach (Drums/Gesang) und Max Gärtner (Gitarre/Bass) auf die Bühne gehen, bleibt kein Stein auf dem anderen. Das junge Bremer Duo Below Zero feuert eine Soundwand aus den Boxen, die so fett ist, dass sie nach weit mehr als nur zwei Leuten klingt. Ihr packender Alternative-Rock mit roher Energie, donnernden Drums und massiven Gitarrenriffs reißt jedes Publikum mit – egal, ob auf Festivalbühnen oder bei schwitzigen Clubshows.

Seit der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Blood In The Water“ im Mai 2024 haben die beiden über 70 Shows in ganz Deutschland gespielt – von kleinen Clubs bis zu großen Bühnen wie dem Rocken am Brocken, Reload Festival, Hütte Rockt, der Kieler Woche und dem legendären Wacken Open Air, wo sie mittlerweile vier Jahre in Folge zu Gast waren. Ihre Liveshows sind pure Adrenalinschübe: laut, kompromisslos und mitreißend. Kein Wunder, dass Below Zero beim Bundesfinale von Local Heroes als „Bester Live-Act“ ausgezeichnet wurden. Auch als Support für Acts wie Fraupaul, Nikra, Creeper, Snayx oder Damona haben sie ein fremdes Publikum in Sekunden begeistert.

Nach mehreren Singles im Jahr 2025 stand das nächste Kapitel schon in den Startlöchern: Am 24. Oktober erschien „No Light, No Love“ – die erste Auskopplung der zweiten EP, die im Mai 2026 folgte. Das spannende und hoffnungsvolle Rock-Duo ist gekommen, um Lautstärke neu zu definieren. Below Zero sind bereit, wieder alles niederzureißen.


Wonach wir suchen

Wonach wir suchen

Aus einem Liedermacherduo ist WONACH WIR SUCHEN in über zehn Jahren zu einer vierköpfigen Band gewachsen, die irgendwo zwischen Indie, Punk und Straßenpop ein ganz eigenes Feld belegt. Tanzbare Musik trifft auf authentische deutsche Texte. Eine raue, markante Charakterstimme wird von einer wärmenden Akustikgitarre und melodiösen bis brachial-druckvollen E-Gitarrensounds angeschoben und absolut ohrwurmlastig in jeden Gehörgang gefahren. Vom pogoaffinen Punk-Kracher bis hin zur emotionalen Ballade kommt alles rein in die bunte Akustik-Manege, die jedes Publikum mitreißt.

Inhaltlich berühren sie dabei mit Texten, die vom Leben, der Liebe, der inneren Zerrissenheit und vom „großen Ganzen“ – unseren gesellschaftlichen Zuständen – handeln. Die virtuosen Gitarren und die immer auf den Punkt spielenden Drums bilden ein perfektes instrumentales Fundament, auf dem Pirr den Liedern mit seiner von Straßenmusik geprägten Stimme nochmal eine ganz besondere Emotionalität und Wucht verleiht.

Sie beziehen dabei ganz klar Stellung gegen jede Form von Ausgrenzung, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Sexismus und stehen für einen schnellen nachhaltigen Klimaschutz auf der Bühne und im Leben.

Mal tief persönlich, mal hochpolitisch, aber niemals beliebig – so können die Leipziger auf jeder Bühne ihren Platz finden.


tba.

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